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<pre>Auch die Bochumer wollen natürlich ihrerseits die Saison erfolgreich zu Ende bringen. Den VfL-Kickern scheint in den vergangenen Wochen ein bisschen die Luft ausgegangen zu sein. Aus den letzten vier Partien konnten sie gerade einmal einen mageren Zähler einfahren.  <p> Dreimal trennten sich beide Mannschaften Unentschieden. In der vergangenen Saison lieferten sich die beiden Teams beim 2:2-Unentschieden im Hardtwaldstadion von Sandhausen ein spannendes Duell. In der Hinrunde feierte der FCH in Heidenheim einen klaren 3:0-Erfolg.  <p>  In der Offensive haben die Badener allerdings weiterhin große Probleme. Mit seinen sechs Treffern ist Dimitris Diamantakos der bislang erfolgreichste Torschütze des Teams. Gegen Sandhausen fällt Mittelfeldspieler Dominic Peitz aus, der in Bochum seine zehnte Gelbe Karte kassierte und damit für ein Spiel gesperrt ist. <p> Während Aufsteiger Bielefeld erwartungsgemäß im unteren Tabellendrittel zu finden ist, aber schon einen komfortablen Vorsprung auf die Abstiegsränge hat, kämpft Erstliga-Absteiger Paderborn überraschend um den Klassenerhalt. Die Fans können sich auf jeden Fall auf ein spannendes Ostwestfalen-Derby mit jeder Menge Brisanz freuen. <p>  für die Partie in Kaiserslautern fällt Kapitän Stefan Kulovits aus. Der Mittelfeldspieler kassierte gegen St. Pauli seine zehnte Gelbe Karte und ist damit für ein Spiel gesperrt.  </pre>


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<pre>Noch vor wenigen Wochen steckten sowohl der FC Kaiserslautern als auch Aufsteiger FC Erzgebirge Aue im Tabellenkeller fest. In den vergangenen Spielen gingen die Wege beider Mannschaften aber deutlich auseinander.  <p> Wenn sie auswärts mit dem gleichen Selbstvertrauen zur Sache gehen würden – die jüngste Pleite in Duisburg war bereits die dritte Auswärtsniederlage in Folge – hätten die „Eisernen“ derzeit zumindest einen Platz im oberen Tabellendrittel sicher.  <p>  Fehlt den Kielern aufgrund einer Rotsperre: Ivan Nekic (Bildmitte). (Â© dpa picture alliance / Alamy Live News) <p> Von den jüngsten sieben Auswärtspartien konnte die Mannschaft von Gertjan Verbeek nur das letzte bei Fortuna Düsseldorf mit 3:1 gewinnen. Ansonsten gab es für die Bochumer in dieser Zeit drei Unentschieden und drei Niederlagen auf fremden Plätzen. <p>  Dennoch stellen die Heidenheimer mit nur 13 Gegentoren in 15 Spielen weiter eine der stärksten Defensivreihen der Liga. Torhüter Jan Zimmermann blieb in dieser Saison bereits sechsmal ohne ein Gegentor.  </pre> 


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<pre> Nach einem 2:1-Erfolg in der Hinrunde in Braunschweig feierten sie im Rückspiel vor heimischer Kulisse einen 3:2-Sieg.  <p> Wenngleich auch hier ein weiterer Stürmer nicht gleich eine torhungrige Truppe aus den Gastgebern machen dürfte, sind die besten Voraussetzungen für einen guten Start aber doch allemal gegeben: Weil der MSV wohl nicht mehr zu retten ist, hat die Arminia nach unserer Prognose leichtes Spiel.  <p>  In 26 Pflichtspielen standen sich der TSV 1860 München und Fortuna Düsseldorf bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. Beide Mannschaften konnten jeweils zehn Duelle gewinnen. Die restlichen sechs Aufeinandertreffen endeten unentschieden. <p>  Zumindest in der Offensive präsentierten sich die Schützlinge von Markus Kauczinski in den vergangenen Monaten etwas verbessert. Schließlich erzielten sie in jedem ihrer vergangenen sieben Auftritten jeweils mindestens einen Treffer. <p>  Die bislang kassierten zwölf Gegentreffer können sich für einen Abstiegskämpfer durchaus sehen lassen; entsprechend lieferte die Abwehr jüngst auch beim überaus heimstarken Spitzenreiter eine grundsolide Vorstellung ab.  </pre>


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<pre> Zwei Mal waren die Düsseldorfer unter dem neuen Trainer Friedhelm Funkel ungeschlagen geblieben (ein Siege und ein Unentschieden).  <p> Dagegen stellen sie derzeit mit nur acht Gegentreffern gemeinsam mit Eintracht Braunschweig die beste Heim-Abwehr der Liga. Mit ihren 13 Unentschieden sind die Schützlinge von Norbert Meier weiterhin die Remis-Könige der Liga.   <p> Vor heimischem Publikum, wo der „Club“ noch kein Saisonspiel verloren hat, soll nun die Revanche gelingen. <p>  Allerdings liegt der letzte Sieg gegen Freiburg bereits fast 13 Jahre zurück. Am 25. April 2003 verließen sie beim klaren 4:0 zum bislang letzten Mal gegen den SCF als Gewinner den Platz. Seitdem kassierte die SpVgg in dem Duell sechs Niederlagen und spielte fünf Mal unentschieden.  <p> Auf der Liste der aussichtsreichsten Aufstiegskandidaten standen beide Mannschaften vor der Saison ganz weit oben. Doch nach gerade einmal drei Spieltagen gehören der FC Nürnberg und der TSV 1860 München zu den großen Enttäuschungen der Liga.  </pre>


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<pre> Zehn Mal trennten sich die beiden Traditionsvereine Unentschieden. In der vergangenen Saison feierten die Ostwestfalen im Lauterer Fritz-Walter-Stadion einen souveränen 2:0-Sieg. Im Rückspiel in Bielefeld revanchierte sich der FCK mit einem knappen 1:0-Erfolg.  <p> Kein Wunder: Dass insgesamt acht der elf absolvierten Zweitliga-Partien keinen Sieger fanden, bringt den Aufsteiger im Kampf um den Klassenerhalt überhaupt nicht voran — in Zeiten der 3-Punkte-Regel sorgt es auch nur für falschen Trost, dass bislang gerade einmal zwei Spiele verloren gingen.  <p>  Der FC Heidenheim und Arminia Bielefeld standen sich bislang fünf Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Davon fanden vier Duelle in der Liga statt. Drei dieser Aufeinandertreffen konnten die Heidenheimer gewinnen, nur einmal setzten sich die Bielefelder durch. <p>  Erst eine im April kassierte 0:2-Schlappe gegen den bald darauf zum Meister gekürten FC Magdeburg stand einer Verlängerung dieses Laufs bis zum Saisonende im Weg — bevor dann vor wenigen Tagen auch die Relegations-Generalprobe gegen Jena mit 2:3 danebenging.  <p> Vor den Duellen gegen Aue dürfte es zwar einerseits nicht das allerbeste Omen sein, dass es die seltenen Nackenschläge schon zuletzt ausschließlich gegen ostdeutschen Konkurrenzen setzte, anderseits war zumindest der jüngste Fehlschlag gegen Carl Zeiss von vornherein eingepreist.  </pre>


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